­čÉÜ Nationalparkhaus ein Ort der Bildung

04.10.2022 · von Sina Beckmann
Gemeinsam mit dem Gr├╝nen Wangerl├Ąnder Reiner Tammen und der Jeveraner Fraktionskollegin Almuth Thom├čen besuchte die Gr├╝ne Landtagskandidatin Sina Beckmann das Nationalparkhaus in Minsen
Sina im Nationalparkhaus

Gemeinsam mit dem Gr├╝nen Wangerl├Ąnder Reiner Tammen und der Jeveraner Fraktionskollegin Almuth Thom├čen besuchte die Gr├╝ne Landtagskandidatin Sina Beckmann das Nationalparkhaus in Minsen, die sich begeistert zeigte: ÔÇ×Das Wattenmeer direkt vor unserer T├╝r ist ein faszinierender Lebensraum und wird durch den Nationalpark gesch├╝tzt. Ich finde es wunderbar, dass wir an vielen Orten diese Nationalpark-H├Ąuser haben, die sowohl Einheimischen als auch Tourist*innen unsere Region n├Ąher bringen.ÔÇť Ralf Sinning, Leiter des Standortes in Minsen, f├╝hrte die drei durch die aktuelle Ausstellung.

Das Nationalpark-Haus will dabei nicht bewerten, sondern vielmehr informieren: ├╝ber die verschiedenen Formen der erneuerbaren Energie und ihre Einsatzm├Âglichkeiten, ├╝ber den Klimawandel und seine Folgen gerade hier an der K├╝ste, ├╝ber den Klimaschutz vor Ort und was damit erreicht werden kann oder auch ├╝ber das Thema Biosph├Ąrenreservat und was ein Beitritt bedeutet. Dabei sei das Ziel nicht nur das Wattenmeer darzustellen, sondern auch Handlungsoptionen f├╝r die Zukunft zu geben. ÔÇ×Ich freue mich, dass den Mitarbeitenden hier der Bildungsauftrag so wichtig ist. Seit das Nationalpark-Haus im Jahr 2000 von Horumersiel nach Minsen gezogen ist, tritt der Bildungscharakter der Einrichtung verst├Ąrkt in den Vordergrund. Es gibt hier zweierlei Nutzen: der Tourismus informiert sich in den Hauptsaisons und dazwischen funktioniert der Standort sehr gut als au├čerschulischer Lernort, das ist gro├čartig.ÔÇť so Beckmann.

Bei allem Tun und Handeln ist die Gemeinde immer an Bord, dass wei├č auch Ratsmitglied Reiner Tammen zu berichten. ÔÇ×Gerade die Betreiber des Windparks Bassens unterst├╝tzen das Nationalpark-Haus jedes Jahr finanziell, das st├Ąrkt das regionale Miteinander und findet ├╝berall Anklang. Auch vom Land gibt es F├Ârdermittel, die f├╝r neue Ausstellungen und den Bildungsauftrag aber auch dringend gebraucht werden.ÔÇť

Nachdem die kleine Gruppe sich auch eine zeitlang bei den Salzwasseraquarien aufhielt gab es noch einen Wunsch seitens des Leiters Sinning. Er bat die Politiker*innen sich f├╝r mehr Wohnraum einzusetzen, damit mehr junge Menschen zum Bundesfreiwilligendienst F├ľJ nach Friesland kommen k├Ânnten. Denn es mangelt nicht an Interessierten, sondern an Wohnungen im Umkreis von Minsen. 

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